Nachrichten

Seite 1 von 3
22.01.2019
|
Allgemein

Alle Jahre wieder und doch ganz anders: Chorfreizeit 2019 in der Jugendherberge Kaub. Mit 48 Teilnehmern waren die Aktiven vom Chor L’espérance so gut wie vollzählig angereist, um unter der Leitung von Chorleiter Carsten Koch ins neue Musikjahr zu starten.

Nach dem Konzert ist bekanntlich vor dem Konzert: Unter diesem Motto stehen die ersten Stücke von Forrester bis Pink, die an diesem Wochenende für kommende Auftritte in Angriff genommen wurden. Dieses Mal in ganz ungewohnter Weise: Bunt gemischt saßen die Sängerinnen und Sänger im Probenraum verteilt, eigentlich jeder für sich allein, ohne die gewohnte Nachbarschaft im Stimmenverbund. Ganz schön anstrengend, hieß es nach drei Tagen intensiver Proben. Aber auch höchst effektiv, so der Chorleiter.

Als Ausgleich dafür ging es abends in geselliger Runde wieder lustig zu, Spaß gehört eben auch zu einem Chorwochenende, wie die Musik. Es wurde aber nicht nur gefeiert. An einem Abend traf sich der Chor bei einem professionellen Workshop zum Thema „50 Jahre L’espérance“. Für das runde Jubiläum, das 2020 gefeiert wird, wurden eine Menge Ideen und Vorschläge zusammengetragen, die in den kommenden Wochen gesichtet, geprüft und danach ins Rollen gebracht werden. Man darf gespannt sein!

Zunächst aber sind im laufenden Jahr drei Auftritte in Idstein geplant. Dort wird L’espérance am 6. April an "Chor modern" teilnehmen, ein Konzert mit mehreren Chören in der Stadthalle. Am 17. August singt L'espérance im Rahmen der "Gospel Nacht" in der Unionskirche. Am 17. November verstärkt der Chor die Sängerinnen und Sänger der Idsteiner Kantorei bei der Aufführung des "Requiem for the livings" von Dan Forrest. Außerdem gibt es einen Auftritt anlässlich einer Konfirmation und sicher noch die eine oder andere Gelegenheit, in aller Öffentlichkeit zu singen.

02.11.2018
|
Allgemein
Das berichtete der Hattersheimer Stadtanzeiger am 1. November 2018
21.01.2018
|
Allgemein

Ein Sänger ohne Stimme kann nicht auftreten – singen ohne Ton, das geht gar nicht. Aber ein Chorleiter ohne Stimme, das geht! Sogar recht gut, wie Chorleiter Carsten Koch am L’espérance-Probenwochenende im Grafenschloss in Diez eindrucksvoll bewiesen hat.

Was tun, wenn dem Chef durch Heiserkeit plötzlich die Stimme versagt, der ganze Chor aber schon fast auf dem Weg in die Jugendherberge ist? Wo jeder weiß, wie wichtig das Trainingscamp vor einem großen Konzert ist und wie schwer es ist, kurzfristig einen anderen Platz für fast 50 Choristen zu finden?

Also hieß es, trotzdem zu proben und zwar mit vollem Körpereinsatz auf beiden Seiten. Mimik, Gestik und natürlich ein Klavier ersetzten die Stimme des Chorleiters. Ein Daumen und acht Finger in die Höh’ – klar, hier ging es um Takt 18. Ein kurzer Triller mit dem ganz hohen „c“ – da schaute gleich jeder nach vorn. Von den Sängerinnen und Sängern war höchste Aufmerksamkeit und äußerste Disziplin gefragt, damit nur ja keine Information verloren ging. 

12.11.2017
|
Allgemein
Der Wiesbadener Kurier berichtete am 07.11.2017 über unser tolles Konzert.
27.08.2017
|
Allgemein

Volle Kirche an dem gefühlt heißesten Sonntag in diesem August – die L’espérance-Fangemeinde und viele Newcomer hatten sich für diesen Nachmittag offensichtlich nichts Besseres vorgenommen, als in der Kirche der evangelischen Matthäusgemeinde in Okriftel zu hören, was der Chor Neues zu bieten hat. Und das war, gerahmt und garniert mit bekannten Titeln aus dem reichhaltigen Repertoire der vergangenen Jahre, eine ganze Menge: Der Christina Perri-Titel A thousand years aus der Twilight-Saga, der traditionelle amerikanische Folksong Shenandoah, der Gospelsong Walking in Memphis, der dem Protagonisten Elvis Presley in Memphis von der Union Avenue bis zum Tor von Graceland folgt, Hubert von Goiserns Weit, weit weg als „fast deutsches“ Lied und What a wonderful world, erstmals von Louis Armstrong veröffentlicht.

Nach oben